Warum sich Udacity für Salesflare entscheidet
gegenüber Pipedrive und Salesforce

Udacity, die Online-Universität und eines der bekanntesten Unicorns aus dem Valley, hat heute eine große Ankündigung: Das Unternehmen startet Blitz.
Udacity Blitz ist ein brandneuer Software-Engineering-Service, bei dem Teams aus Top-Engineers jede Idee umsetzen – für Mobile, Web, KI, VR, Daten und vieles mehr.
Die Projekte werden vollständig von erfahrenen Technical Project Managern betreut, geplant und besetzt und zu einem Festpreis angeboten. Nach Abschluss des Projekts können Unternehmen die Engineers übernehmen. So müssen sie sich nicht zwischen dem Aufbau ihrer App und dem Aufbau ihres Teams entscheiden.
Schon lange vor dem Launch nutzt Udacity Blitz Salesflare, um seine Kunden und seine Pipeline zu verwalten.
Wir haben Colin Lernell, Product Manager von Udacity Blitz, gefragt, warum sie Salesflare ihre Kundendaten anvertraut haben. #noedits #hiswords
Warum brauchte Udacity Blitz ein CRM?
Colin: Udacity Blitz brauchte ein Sales-CRM, um seine Leads über mehrere Kanäle hinweg durch die Pipeline zu verwalten.
Warum habt ihr euch für Salesflare entschieden?
Colin: Wir waren kurz davor, ein anderes CRM auszuwählen, als wir auf Salesflare stießen – und waren sofort begeistert.
Salesforce war für unsere Anforderungen viel zu umständlich und kompliziert. AgileCRM und Pipedrive waren einfacher, boten aber nicht die Automatisierung, Lead-Anreicherung und Intelligence-Tools, die sicherstellen, dass die Kommunikation unseres Teams synchron läuft und wir fast ohne manuelle Eingaben alles über unsere Leads wissen.
Wir erhalten alles – von der Kommunikationshistorie unseres Teams bis hin dazu, wie viel Kapital der Lead in der letzten Finanzierungsrunde eingesammelt hat. Die Integration mit Gmail und Google Workspace war außerdem die nahtloseste von allen CRM-Tools, die wir ausprobiert haben.

Wer arbeitet mit Salesflare? Wie passt es in eure Prozesse?
Colin: Unser Kernteam im Vertrieb macht nur einen Teil der Benutzerbasis aus. Wir haben außerdem ein wachsendes Netzwerk von Technical Project Managern, die die Deals abschließen. Sie alle müssen das CRM nutzen, ohne darüber nachdenken zu müssen.
Salesflare erledigt alles automatisch und war im Handumdrehen eingerichtet. Damit lässt sich auf kinderleichte Weise sicherstellen, dass alles erfasst und verwaltet wird und keine Leads durchs Raster fallen.
Habt ihr Salesflare mit anderen Anwendungen und Systemen verbunden?
Colin: Die Google-Workspace- und Gmail-Integrationen waren fantastisch. Sie sind intuitiver und weniger fehleranfällig als AgileCRM oder Pipedrive.
Dass Salesflare direkt in meinem Gmail-Posteingang verfügbar ist und bei Bedarf alle Funktionen bereitstellt, ist einfach fantastisch.
Ich kann auch an einem einzigen Ort auf die gesamte Kommunikation mit meinen Leads, Anhänge, Notizen und Meetings zugreifen.
Wie wird sich die Rolle des CRM in deinem Unternehmen deiner Meinung nach entwickeln?
Colin: Wir hoffen, dass sich Salesflare so weiterentwickeln lässt, dass es kanalübergreifendes Marketing und das Beziehungsmanagement über den gesamten Lebenszyklus hinweg unterstützt. Wir pflegen unsere Beziehungen zu Kunden noch lange nach dem Abschluss des Deals, während wir ihre Projekte betreuen und gemeinsam mit ihnen ihre Ideen in reale Anwendungen umsetzen.
Möchtest du zum Abschluss noch etwas sagen?
Colin: Salesflare bietet mir Funktionen, von denen ich gar nicht wusste, dass ich sie brauche. Wenn du ein intuitives, automatisiertes und intelligentes Sales-CRM suchst, habe ich noch nichts gesehen, das an Salesflare herankommt.
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